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SAVE THE DATE: 21.09.2025: „Wo Worte fehlen, spricht die Kunst – Demokratie im Dialog“

Darkness moves

Künstlergespräch zur Ausstellung „Zeichen und Signale“ mit Wadim Rakowski (Israel), Sylvester Antony und Robert Günther im Rahmen von „Miteinander Reden: Dorfgespräche am Gartenzaun – für ein lebendiges Dialognetzwerk in Mölln“

Was bedeuten Zeichen und Signale in Zeiten gesellschaftlicher Unsicherheit? Wie kommuniziert Kunst dort, wo Worte fehlen – und wie kann sie zu einem demokratischen Dialog beitragen?

Im Rahmen der Ausstellung „Zeichen und Signale“ sprechen die Künstler Wadim Rakowski, Sylvester Antony und Robert Günther über die politische und gesellschaftliche Dimension ihrer Werke. Wadim Rakowski lebt in unmittelbarer Nähe zum Gazastreifen – seine künstlerische Perspektive ist geprägt von der Realität eines Lebens im Spannungsfeld zwischen Krieg, Alltag und Identität.

Im Austausch mit seinen Künstlerkollegen und dem Publikum geht es um die Rolle von Kunst als Seismograf gesellschaftlicher Entwicklungen: Welche Signale senden wir und welche empfangen wir? Was braucht eine demokratische Kultur des Zuhörens, Streitens und Gestaltens – hier in Mölln und darüber hinaus?

Ein Abend voller Bilder, Gedanken und Begegnungen – am Gartenzaun und im Ausstellungsraum.

Location: Davinci 3, Mölln

Weitere Infos folgen